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Über Monologwelt

Worum geht's hier eigentlich?

Personen:

Der Bote

Medea

Hamlet

Johann Wolfgang von Goethe

Konstantin Stanislawski

Eugen Bertold Brecht

Lars Eidinger

Information:  orange

Stanislawski:

Worum geht es da eigentlich? Ich hörte die filmen Theaterschauspiel.

Brecht:

Theater funktioniert, weil es im Moment geschieht; Es anders darzustellen wäre unvorteilhaft.

Eidinger:

Ich glaube die wollen Theater nicht in einer anderen Form darstellen, sondern etwas Neues schaffen, das Film und Theater verbindet.

Medea:

Seht! Der Bote kehrt vom Orakel aus Delphi zurück.

Auftritt Bote.

Bote:

Monologwelt ist eine Mediathek, in der Theatermonologe filmisch dargestellt werden.

Hamlet:

Mediathek? Kann jemand mich belehren? Die Bedeutung ist mir nicht greifbar wie die Luft!

Eidinger:

Eine Mediathek ist wie eine Bibliothek, allerdings mit Videos.

Stanislawski:

Ich hörte Monologwelt sei eine Video- und Filmproduktion.

Bote:

Beides. Das ist das Besondere. Die produzieren professionell aufgenommene und bearbeitete Theateraufnahmen von Schauspieler*innen. Die produzierten Monologe werden für jede/n in der Mediathek frei zur Verfügung gestellt und die Darsteller*innen bekommen das aufgenommene Material schnellst möglich ausgehändigt.

Goethe:

Gar interessant für Schauspielschulknaben.

Bote:

Innen!

Hamlet:

Und außen.

Stanislawski:

Die Schauspieler investieren demnach in ihre Karriere!

Bote:

Richtig. Durch das Portal werden die Monologe auf der Startseite gezeigt, wo sie unter anderem von Regisseur*innen gesehen werden. Darüber hinaus ist es etwas Besonderes im Showreel eine Theateraufnahme von sich zu besitzen. Dies gilt insbesondere für Filmschauspieler*innen. Der Trend geht in der Branche zu Online-Bewerbungen und sogenannten E-Castings. Die möglichen Arbeitgeber*innen können sich einen ersten Eindruck über die Künstler*innen verschaffen. Das spart Zeit sowie Kosten.

Medea:

Bote! Wie wird die Arbeit verrichtet?

Bote:

Während der Aufnahmen liegt der Fokus auf dem Einfangen der Emotionen. Das Monologwelt-Team passt die Kameraführung der Dynamik des Monologes an. Der Kameramann fügt sich dem Spielrhythmus der Schauspieler*innen. Bei Bedarf gibt es für die Künstler*innen eine Regieunterstützung.

Goethe:

Herauf, herab und quer und krumm die Kamera an der Nase herum.

Brecht:

Die Herren transportieren also Theater digital?

Bote:

Viel mehr noch, ein Erlebnis: „Als befände man sich mit dem/der Schauspieler*in auf der Bühne.“

Brecht:

Liebe Kollegen, das kann sich nicht durchsetzen.

Eidinger:

Das wurde über deinen Verfremdungseffekt anfangs auch gesagt.

Medea:  (zu Eidinger)

Und heut nimmt ihn so mancher zu ernst.

Eidinger:

Ich bereue nichts... Was ist mit dir?

Hamlet:

Im deutschen Lande sollte doch ein vergleichbares Geschäft vorhanden sein, oder nicht sein?

Bote:

Das ist hier die Frage! Bisher wurden Monologe oft nur im klassischen Videoformat aufgenommen. Monologwelt arbeitet nach dem sogenannten „dynamischen Monologformat“.

Stanislawski:

Ohne, dass der Naturalismus verloren geht?

Bote:

Ohne, dass die Seele des Theaters verloren geht!

Brecht:

Episch!

Hamlet:

Mit Weile wird dies ein wachsendes Sammelsurium an Monologen sein. Wie soll ein Jener da finden sein Gesuch?

Bote:

Dafür wird in Kategorien unterschieden: Genres, Epochen und Autor*innen.

Goethe:

Es scheint mir die Tauglichkeit eine feste Säule in der modernen Theaterwelt zu werden!

Stanislawski:

Khorosho. Wer braucht das eigentlich?

Bote:

Schauspieler*innen haben die Möglichkeit eine professionelle Theateraufnahme in ihrem Demoband zu haben. Zudem haben Casting-Directors, Regisseur*innen und Intendant*innen die Möglichkeit neue Talente zu entdecken.

Schauspielstudierende erarbeiten Im Laufe des Schauspielstudiums diverse Monologe. Am Ende des Studiums werden Abschlussmonologe erarbeitet. Diese benötigen Schauspieler*innen für Vorsprechen. Der Monolog ist das Aushängeschild eines/einer Schauspielers/Schauspielerin.

Schauspielprüflinge brauchen für einige Schauspielschulen mittlerweile Videomaterial, um sich zu bewerben. Hierbei ergibt es Sinn das Bewerbungsvideo professionell aufnehmen zu lassen. Gerade in Zeiten einer Pandemie werden digitale Wege eingeschlagen. Darüber hinaus ist der Zugang zur Mediathek kostenlos und Schauspieler*innen können sich dort wunderbar inspirieren lassen.

Seit 2020 tendieren immer mehr Theater zu Online-Vorsprechen um eine erste Einschätzung der Künstler*innen zu erhalten. So spart das Theater Zeit und Kosten! Dasselbe gilt für Schulen, Prüflinge und Schauspieler*innen.

Ende.
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